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Lucie Lepelbet

>>Manchmal ist es die Mischung aus dominantem "Mainstream" und stiller Mehrheit, die das Leid der Nationen verursacht ...<< (Lucie Lepelbet)

Über mich

Literatur, Musik, Klamotten. Gute Filme und gute Serien, z.B. Sci-Fi. Bücher selber schreiben, als Erweiterung des existenziellen Sinns, weil mir das Leben sonst zu geistlos wäre. Jeder hat seine eigenen Interessen und Vorlieben. Bei mir ist es eben das Schreiben, um Figuren zum Leben zu erwecken. Alle Bücher schreibe ich anfänglich für mich und wegen dieser Figuren, die Veröffentlichung ist zunächst eigentlich sekundär, aber obligatorisch. Natürlich freue ich mich trotzdem über jede(n) einzelne(n)Leser(in), schon allein aufgrund des Seltenheitswerts. Zur Not halte ich aber - wenn ich nicht gerade in einer seltenen narzisstischen Phase bin - auch wochenlange Durststrecken aus. Mit Politik wollte ich mich eigentlich nie belasten, aber seit einigen Jahren kann man das ja nicht mehr ignorieren. Die extreme Prinzip- und Moralpolitik des Westens sehe ich nach wie vor kritisch, weil sie mit Sorglosigkeit, Naivität und dem Wunsch nach immer mehr Wachstum und Absatzmärkten kombiniert war. 2008 könnte ein Schlüsseljahr gewesen sein, und 2013/2014 wurde dann endgültig der Grundstein für diese Gegenwart gelegt. Verheerend waren vielleicht auch die Machtspielchen zwischen Ost und West hinter den Kulissen. Naja, eigentlich ging es ja immer um Macht und Einflussräume, und wer dabei das Völkerrecht beachtet ist automatisch im Recht. Hätte ein klares Bekenntnis zum Abstandhalten vielleicht trotzdem etwas gebracht? Man wird es nie erfahren, und die Schuldfrage kann eindeutig beantwortet werden. Seit dem Februar 2022 ist die Vorgeschichte sowieso nicht mehr so relevant, weil man nur noch versuchen kann, das Beste aus der schlechten Situation zu machen. Seitdem macht Europa fast alles richtig, denn dem Bösen darf man nicht zu früh und nicht zu sehr (falls überhaupt) nachgeben. Diplomatie hätte vielleicht trotzdem noch ihre Berechtigung, und der anhaltend scharfe Ton gegenüber Russland, so berechtigt er ist, macht die Situation auch nicht besser. Leider sind die USA der Ukraine und ihren Unterstützern in den Rücken gefallen. Die volle Bewaffnung der Ukraine ist entscheidend für zukünftigen Frieden in Europa. Nur ein Friedensvertrag, der dies gewährleistet, käme überhaupt in Betracht. Übrigens ist der Westen leider ein wenig dabei, seine Moralüberlegenheit selbst zu zerlegen: Plötzlich können nachteilige Sonderrechtslagen für Senioren diskutiert werden (die dieses Land aufgebaut und sich einen schönen Lebensabend verdient haben!), ohne dass solche Vorschläge einen Shitstorm auslösen. Wer Sonderopfer von anderen verlangt, soll erstmal sagen, was er selber zu geben bereit ist. Bisher Fehlanzeige! Oberpeinlich und moralisch sehr fragwürdig. Meistens kommen solche Ideen von Leuten, die in einer bequemen Großverdienerposition sind. Denen schlage ich nun vor, sich auf freiwilliger Basis von übertriebenem Luxus zu trennen: Umverteilung zum Wohle der notleidenden Gesellschaft; genau das, was euer Vorschlag war. Müsste euch doch gefallen. Oder findet ihr es blöd, wenn die eigenen Ideen zu euch zurückkommen? Trotz aller Unterschiede, z.B. beim finanziellen Spielraum, ist ein Volk immer noch eine Gemeinschaft. Wenn es ein Problem in der Gesellschaft gibt, betrifft das doch eigentlich alle. Schließlich hängt ja auch alles zusammen, und es gibt niemanden, der nicht auch seinen Nutzen von der Gesellschaft hat. Zum Beispiel kommt zu Geld und Reichtum jeder nicht nur durch harte Arbeit, sondern vor allem, weil viele andere dafür bezahlen. Meine derzeit im Handel erhältlichen eBooks (die mich garantiert nicht reich machen werden): 1. Replikantenherz (Science Fiction-Lovestory, mein absolutes Herzblutprojekt) 2. Evi und Lorraine im Tal der Heidschnucken (Heide-Lovestory) 3. Sperber und der Flug in die Sonne - Binswanger 1 (Krimi) 4. Beobachterin 00102: Wohin die Reise führt (Alien-/Erstkontakt-Roman) 5. Louisas Twin: The Girl from far away (Alien-/Erstkontakt-Variante) - derzeit noch in Überarbeitung (heute haben wir den 16.04.2026) 6. Flamingos (Genre-Mix aus Krimi, Liebe, Coming of Age, Young Adult, Gesellschaft, Politik, Philosophie - letztes Update am 13.04.2026) Was ich mag: Flamingos und andere Tiere; das Geräusch von Flamingos; das Trompeten von Wildgänsen; das Gras Zupfen von Schafen und Heidschnucken; wenn ich ein Buch endlich fertig habe. Was ich nicht mag: dass kleine Küken geschreddert werden; wenn über Impfpflichten diskutiert wird (intensive Impfkampagne: ja). Auch während einer Pandemie sollten Impfungen eine private Entscheidung sein. Für diese Meinung gibt es rechtliche und medizinische Gründe (obwohl natürlich auch ich weiß, dass Antikörper gegen SARS- und andere Viren eigentlich unbezahlbar sind); wenn Politiker glauben, mit fest verankerten Plastikverschlüssen das Abendland vor dem Untergang retten zu können; dass die Menschheit seit der Pandemie irgendwie irrer geworden ist - sind die Kriege und die zahlreichen Messerstechereien nur Zufall? Besorgt bin ich tatsächlich etwas um den Geisteszustand der Menschheit. Die Anzeichen mögen subtil sein und Einzelfälle betreffen, aber die Pandemie könnte Effekte gehabt haben, sowohl die Exposition gegenüber dem Virus als auch und vielleicht insbesondere die Exposition gegenüber dem rekombinanten Spike-Protein mit nachfolgendem IgG-Anstieg um einen Faktor im bis zu dreistelligen Bereich, je nach Einzelfall. Viel ist gut, aber zu viel kann manchmal auch schlecht sein (Stichwort "Hämorheologie"). Durch Mehrfach-Exposition geht es in beiden Fällen (Infektion und/oder Immunisierung) um einen längeren, oftmals ununterbrochenen Zeitraum. Mehr will ich hier aber nicht andeuten. Manches, was in der Welt geschieht, passt aber ins Bild, unter anderem auf politischer Ebene in den USA. Oder waren die schon immer so?
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Literatur, Musik, Klamotten. Gute Filme und gute Serien, z.B. Sci-Fi. Bücher selber schreiben, als Erweiterung des existenziellen Sinns, weil mir das Leben sonst zu geistlos wäre. Jeder hat seine eigenen Interessen und Vorlieben.Bei mir ist es eben das Schreiben, um Figuren zum Leben zu erwecken. Alle Bücher schreibe ich anfänglich für mich und wegen dieser Figuren, die Veröffentlichung ist zunächst eigentlich sekundär, aber obligatorisch. Natürlich freue ich mich trotzdem über jede(n) einzelne(n) Leser(in), schon allein aufgrund des Seltenheitswerts. Zur Not halte ich aber - wenn ich nicht gerade in einer seltenen narzisstischen Phase bin - auch wochenlange Durststrecken aus. Mit Politik wollte ich mich eigentlich nie belasten, aber seit einigen Jahren kann man das ja nicht mehr ignorieren. Die extreme Prinzip- und Moralpolitik des Westens sehe ich nach wie vor kritisch, weil sie mit Sorglosigkeit, Naivität und dem Wunsch nach immer mehr Wachstum und Absatzmärkten kombiniert war. 2008 könnte ein Schlüsseljahr gewesen sein, und 2013/2014 wurde dann endgültig der Grundstein für diese Gegenwart gelegt. Verheerend waren vielleicht auch die Machtspielchen zwischen Ost und West hinter den Kulissen. Naja, eigentlich ging es ja immer um Macht und Einflussräume, und wer dabei das Völkerrecht beachtet ist automatisch im Recht. Hätte ein klares Bekenntnis zum Abstandhalten vielleicht trotzdem etwas gebracht? Man wird es nie erfahren, und die Schuldfrage kann eindeutig beantwortet werden. Seit dem Februar 2022 ist die Vorgeschichte sowieso nicht mehr so relevant, weil man nur noch versuchen kann, das Beste aus der schlechten Situation zu machen. Seitdem macht Europa fast alles richtig, denn dem Bösen darf man nicht zu früh und nicht zu sehr (falls überhaupt) nachgeben. Diplomatie hätte vielleicht trotzdem noch ihre Berechtigung, und der anhaltend scharfe Ton gegenüber Russland, so berechtigt er ist, macht die Situation auch nicht besser. Leider sind die USA der Ukraine und ihren Unterstützern in den Rücken gefallen. Die volle Bewaffnung der Ukraine ist entscheidend für zukünftigen Frieden in Europa. Nur ein Friedensvertrag, der dies gewährleistet, käme überhaupt in Betracht. Übrigens ist der Westen leider ein wenig dabei, seine Moralüberlegenheit selbst zu zerlegen: Plötzlich können nachteilige Sonderrechtslagen für Senioren diskutiert werden (die dieses Land aufgebaut und sich einen schönen Lebensabend verdient haben!), ohne dass solche Vorschläge einen Shitstorm auslösen. Wer Sonderopfer von anderen verlangt, soll erstmal sagen, was er selber zu geben bereit ist. Bisher Fehlanzeige! Oberpeinlich und moralisch sehr fragwürdig. Meistens kommen solche Ideen von Leuten, die in einer bequemen Großverdienerposition sind. Denen schlage ich nun vor, sich auf freiwilliger Basis von übertriebenem Luxus zu trennen: Umverteilung zum Wohle der notleidenden Gesellschaft; genau das, was euer Vorschlag war. Müsste euch doch gefallen. Oder findet ihr es blöd, wenn die eigenen Ideen zu euch zurückkommen? Trotz aller Unterschiede, z.B. beim finanziellen Spielraum, ist ein Volk immer noch eine Gemeinschaft. Wenn es ein Problem in der Gesellschaft gibt, betrifft das doch eigentlich alle. Schließlich hängt ja auch alles zusammen, und es gibt niemanden, der nicht auch seinen Nutzen von der Gesellschaft hat. Zum Beispiel kommt zu Geld und Reichtum jeder nicht nur durch harte Arbeit, sondern vor allem, weil viele andere dafür bezahlen. Meine derzeit im Handel erhältlichen eBooks (die mich garantiert nicht reich machen werden): 1. Replikantenherz (Science Fiction-Lovestory, mein absolutes Herzblutprojekt) 2. Evi und Lorraine im Tal der Heidschnucken (Heide-Lovestory) 3. Sperber und der Flug in die Sonne - Binswanger 1 (Krimi) 4. Beobachterin 00102: Wohin die Reise führt (Alien-/Erstkontakt-Roman) 5. Louisas Twin: The Girl from far away (Alien-/Erstkontakt-Variante) - derzeit noch in Überarbeitung (heute haben wir den 16.04.2026) 6. Flamingos (Genre-Mix aus Krimi, Liebe, Coming of Age, Young Adult, Gesellschaft, Politik, Philosophie - letztes Update am 13.04.2026) Was ich mag: Flamingos und andere Tiere; das Geräusch von Flamingos; das Trompeten von Wildgänsen; das Gras Zupfen von Schafen und Heidschnucken; wenn ich ein Buch endlich fertig habe. Was ich nicht mag: dass kleine Küken geschreddert werden; wenn über Impfpflichten diskutiert wird (intensive Impfkampagne: ja). Auch während einer Pandemie sollten Impfungen eine private Entscheidung sein. Für diese Meinung gibt es rechtliche und medizinische Gründe (obwohl natürlich auch ich weiß, dass Antikörper gegen SARS- und andere Viren eigentlich unbezahlbar sind); wenn Politiker glauben, mit fest verankerten Plastikverschlüssen das Abendland vor dem Untergang retten zu können; dass die Menschheit seit der Pandemie irgendwie irrer geworden ist - sind die Kriege und die zahlreichen Messerstechereien nur Zufall? Besorgt bin ich tatsächlich etwas um den Geisteszustand der Menschheit. Die Anzeichen mögen subtil sein und Einzelfälle betreffen, aber die Pandemie könnte Effekte gehabt haben, sowohl die Exposition gegenüber dem Virus als auch und vielleicht insbesondere die Exposition gegenüber dem rekombinanten Spike-Protein mit nachfolgendem IgG-Anstieg um einen Faktor im bis zu dreistelligen Bereich, je nach Einzelfall. Viel ist gut, aber zu viel kann manchmal auch schlecht sein (Stichwort "Hämorheologie"). Durch Mehrfach-Exposition geht es in beiden Fällen (Infektion und/oder Immunisierung) um einen längeren, oftmals ununterbrochenen Zeitraum. Mehr will ich hier aber nicht andeuten. Manches, was in der Welt geschieht, passt aber ins Bild, unter anderem auf politischer Ebene in den USA. Oder waren die schon immer so?
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