Schönes Zitat:
Kannst du die Dinge jetzt Klar sehen!?
Dein Selbstvertrauen, mit dem du glaubtest, jede Mauer überwinden zu können!
Deine Kraft, an der du nie zweifeltest!
Die unzähligen unüberwindbaren Gegner haben alles erbarmungslos zerstört!
Dein großer Bruder, der in diesem Meer dein Wegweiser war! Du hast sicher viel verloren...
Angesichts der gigantischen Mauern, die diese Welt darstellt, wird dir der Blick allmählich immer mehr versperrt!
Irgendwann kannst du gar nichts mehr sehen!
DieFinsternis der Reue und Selbstvorwürfe hat dich verschlungen!
Im Moment mag es hart sein, aber du musst sie unterdrücken!
Werte nicht immer nur die Dinge, die du verloren hast!
Es ist nicht so, als hättest du nichts! Mach dir klar, was dir immer noch geblieben ist!
-Jimbei zu Ruffy-
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Hier sind ein paar Gedichte. Sie stammen nicht von mir, aber sie sind so schön da sollte jeder Anteil dran haben.
(Stammen aus der Zeit, wo ich um meine andere Katze getrauert habe. Ist aber auch schon 8 Jahre her)
Stehe nicht an meinem Grab und weine
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Ich bin der Morgentau.
Wenn du aufwachst in des Morgens Stille,
bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.
Ich vergesse dich nicht
(Mary Elizabeth Frye)
___________________________________
Wenn es soweit ist...
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach,
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehn –
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.
Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss
auch wenn es für Dich schwer sein muss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauende Blicke ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.
(Autor: Unbekannt)
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Schönes Zitat:
Kannst du die Dinge jetzt Klar sehen!?
Dein Selbstvertrauen, mit dem du glaubtest, jede Mauer überwinden zu können!
Deine Kraft, an der du nie zweifeltest!
Die unzähligen unüberwindbaren Gegner haben alles erbarmungsloszerstört!
Dein großer Bruder, der in diesem Meer dein Wegweiser war! Du hast sicher viel verloren...
Angesichts der gigantischen Mauern, die diese Welt darstellt, wird dir der Blick allmählich immer mehr versperrt!
Irgendwann kannst du gar nichts mehr sehen!
Die Finsternis der Reue und Selbstvorwürfe hat dich verschlungen!
Im Moment mag es hart sein, aber du musst sie unterdrücken!
Werte nicht immer nur die Dinge, die du verloren hast!
Es ist nicht so, als hättest du nichts! Mach dir klar, was dir immer noch geblieben ist!
-Jimbei zu Ruffy-
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Hier sind ein paar Gedichte. Sie stammen nicht von mir, aber sie sind so schön da sollte jeder Anteil dran haben.
(Stammen aus der Zeit, wo ich um meine andere Katze getrauert habe. Ist aber auch schon 8 Jahre her)
Stehe nicht an meinem Grab und weine
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde, die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Ich bin der Morgentau.
Wenn du aufwachst in des Morgens Stille,
bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern, der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinem Grab und weine
Ich bin nicht dort, ich bin nicht tot.
Ich vergesse dich nicht
(Mary Elizabeth Frye)
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Wenn es soweit ist...
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach,
und quälende Pein hält ständig mich wach,
was Du dann tun musst – tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass Du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag – mehr als jemals geschehn –
muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehn.
Wir leben zusammen in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei.
Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss
auch wenn es für Dich schwer sein muss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit – ich bin sicher – wirst Du es wissen,
es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauende Blicke ein letztes Mal –
Du hast mich befreit von Schmerz und Qual.
Und gräme Dich nicht, wenn Du es einst bist,
der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es darf nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.
(Autor: Unbekannt)