Wann wurde aus einer selbstverständlichen Grenze eine tägliche Debatte?
In Prosa, Gedichten und kurzen Erzählungen folgt dieser Band den Rissen in unserer Gesellschaft. Er erzählt von Krisen und Erschöpfung, von laut gewordenen Lügen und einfachen Antworten. Aber auch von einer Mehrheit, die nicht verschwunden ist. Von Menschlichkeit im Kleinen und einer Haltung, die bleibt.
Ein leiser, klarer Band über die Entscheidung, wem wir glauben, wie wir miteinander leben und was wir nicht verlieren dürfen.